Wer kommt schon auf die Idee, ausgerechnet zu Christi Himmelfahrt an den Gardasee zu fahren? Wir natürlich – und mit uns etwa 100.000 andere Tiroler/Bayern usw. Also waren wir nicht die einzigen am Gardasee an diesem verlängerten Wochenende. Aber gestört hat’s auch nicht wirklich. Wir wollten ja diesmal auch nicht unbedingt klettern – wie sonst üblich -, wo man sich dann am Einstieg die Füße in den Bauch steht, sondern das Wochenende stand unterm Stern des Mountainbikes.

 

 

Part 1: Monte Velo und Anaconda-Trail

1.100 Hm geht’s von Massone rauf bis Santa Barbara, dort wartet dann ein super Trail der uns zurück nach Nago bringt, gespickt mit würzigen Stellen und immer wieder einem Traum-Ausblick auf den Lago.
Einziger Wermutstropfen: die geschlossene Bar in Santa Barbara 🙁

 

 

Und unser Ruhetag bestand dann aus Rumfahren, Klettern, Cappucino-Trinken.

 

 

Part 2: Der Tremalzo

Zuerst mit dam Auto bis nach Tremosine/Vesio (mit Mineralwasser-Brunnen!). Hier startet  gleich recht bissig die Südauffahrt auf den Tremalzo. Über 1.300 Höhenmeter sind’s bis man sich am Pass das Bier und „grauslichsten Gnocchi aller Zeiten“ [Zitat Hannes]  wahrhaft verdient hat. Runter geht’s zuerst durch einen Tunnel und dann in Serpentinen die alte Militaria zum Passo Nota und zurück zum Ausgangspunkt. Traum-Abfahrt, Traum-Ausblicke!

 

 

 

Part 3: Die Bocca dei Fortini

 

Am letzten Tag wollten wir uns dann nicht mehr übernehmen und so stand die Bocca dei Fortini am Programm. Parken in Pre, dann eine grauslich steile Rampe rauf zum Ledro-See. Und weiter über noch steilere (!) Rampen bis man nach insgesamt etwa 900 Hm die Bocca erreicht. Von hier geht’s sanft rüber zum Passo Guil und über eine wild steile Beton-Holperpiste wieder runter nach Pre.

 

 

 

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