Bergtour auf den Roßkogel (26.10.2018)

Der wohl allerletzte schöne und halbwegs warme Tag in diesem Herbst 2018. Was lag näher, als eine Bergtour? Nicht allzu schwer, nicht allzu weit und vor allem sonnig sollte sie sein. (mehr …)

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Bergtour mit Öffis auf die Erlspitze (14.10.2018)

Weil wir ja so gern ins Karwendel gehen, bisher heuer aber dort nur spärlich unterwegs waren, sollte es an diesem strahlenden Oktobertag eine Bergtour auf die Erlspitze werden. Wir waren vor einigen Jahren schon mal am Solsteinhaus, wussten also, dass der Anstieg ein rechter Hatscher ist. Also früh aus den Federn und mit dem ersten Zug nach Hochzirl. Leider begann unsere Tour dann gleich mal eher negativ: Vor lauter schnell schnell und Rucksack, Stöcke, Hund usw., habe ich meine treue Kamera im Zug liegen lassen. Also mussten heute unsere Handys als Ersatz herhalten – was man teilweise auch deutlich merkt.

In gemütlichem Aufstieg erreichten wir nach circa 3 Stunden das Solsteinhaus – gerade noch rechtzeitig vor der Winterpause ab dem folgenden Montag. Nach einer kleinen Stärkung bei Tee und Kuchen nahmen wir den 2-stündigen Gipfelanstieg in Angriff. Bei den seilversicherten Stellen mussten wir Soran zwar hin und wieder ein wenig „anschupfen“, aber sonst ging’s recht zügig hinauf.

Ein perfekter Aussichtsberg

Oben angekommen erwartete uns ein gewaltiges Panorama – von der Zugspitze im Westen bis zu den mächtigen Zillertalern im Osten. Beeindruckend auch die Nordabbrüche der Innsbrucker Hausberge Brandjoch, Hohe Warte und Solstein – kaum vorstellbar, dass auch diese Wände geklettert wurden.

Bei Abstieg konnten wir dann noch eine Seilschaft bei der Bezwingung der Gipfelstürmer-Nadel beobachten. Ein Wunder, dass dieses schmale Stück Fels noch steht.

Nach der wohlverdienten Jause auf der Hütte machten wir uns dann an den langen und ermüdenden Abstieg zurück nach Hochzirl. Und immer dringlicher stellt sich hier mit wohl die Frage nach einem bequemen E-Bike um etwas rascher und knieschonender zum gepflegten Bier am Ende der Bergtour zu gelangen 😉

 

Erlspitze 2.405 m, Ausgangspunkt Bahnhof Hochzirl 920 m.
Zustieg zum Solsteinhaus ca. 900 Hm / 3:00 Stunden.
Gipfelanstieg ca. 600 Hm / 2:00 Stunden,
Abstieg wie Aufstieg ca. 3:30 Stunden

Link: Beschreibung auf Portal Almrausch

 

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Bergtour Hohe Kirche (01.07.2018)

Eigentlich wollten wir ja nur etwas Gemütliches, Kurzes unternehmen, irgendwo in den Seitentälern des Wipptals. Die Wahl fiel dann schlussendlich auf die Bergtour Hohe Kirche, ein einsamer Gipfel am Ende des Valsertal, gepriesen als leichte Bergtour und als wunderbarer Aussichtsgipfel. (mehr …)

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Gletscher rund um die Langtalereckhütte (14.08.2017)

Für das verlängerte Wochenende vor Maria Himmelfahrt am 15. August versprach der Wetterbericht endlich wieder stabileres Wetter. Grund genug, sich ins Gebirge zu bewegen. Am Plan stand diesmal die Erkundung der Gletscher rund um die Langtalereckhütte sowie die Besteigung des Eiskögele. (mehr …)

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Bergtouren im Defreggental (14.-16.07.2017)

Zur Abwechslung ging es heuer mal ins Defreggental. Am Programm standen diesmal keine 3000-er (obwohl es die dort auch gäbe) sondern gemütliche Bergtouren in der Nähe von St. Veit. Die Anreise gestaltete sich zwar etwas weiter – insbesondere aufgrund der uns unbekannten Sperre des Stallersattels wegen Vermurungen – aber die landschaftliche Schönheit lohnt den weiten Weg zu den Bergtouren im Defreggental allemal. (mehr …)

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Bergtour Wolfendorn (09.07.2017)

Trotz relativ instabiler Wettervorhersage wollten wir die schon länger geplante Bergtour auf den Wolfendorn starten. Schließlich ist der Gipfel mit seinen 2.770 m nicht allzu hoch. Und rechtzeitig umkehren ist natürlich immer eine Option. (mehr …)

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Wanderung Blaser (28.05.2017)

Im Frühsommer ist der Blaser jedes Jahr ein besonderes Ziel – schließlich gedeiht auf unseren Bergen selten ein solche Blütenpracht wie auf diesem ansonsten eher schmucklosen Gipfel.  (mehr …)

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Taschachhaus (21.08.2016)

Unsere alljährliche gemeinsame Berg- oder Hochtour (je nach Lust und Laune) führte uns heuer auf das Taschachhaus im Pitztal. Die Wirtsleute sind ja alte Bekannte, die Hütte kenne ich von vielen Gletscherkursen, die ich dort schon abhalten durfte. Also sollte einem erfolgreichen verlängerten Bergwochenende nichts im Wege stehen. (mehr …)

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